Unsere Strukturen
Hop Basel ist ein Verein mit Vorstand, Gebetshaus- und Bereichsleitung. Während sich der Vorstand um die Geschicke des gesamten Vereins kümmert, realisiert die Gebetshaus- und Bereichsleitung mit über 100 ehrenamtlichen Mitarbeitenden die Vision und Umsetzung von Anbetung und Gebet. Es begeistert uns besonders, dass wir aus über 20 verschiedenen christlichen Gemeinden und Werken der Region zusammenfinden, um Gott anzubeten.
Unser Team
Sehet und schmecket, wie freundlich der Herr ist. Am hop begeistert mich, dass dies sowohl im Gebetsraum, wie auch in der Cafeteria bei einer Tasse Kaffee und einem liebevoll zubereiteten Essen in Gemeinschaft mit Menschen erlebbar ist.
Gott zu erkennen, anzubeten und zu lieben ist unsere ewige Bestimmung. Dies gemeinsam im hop zu tun, dabei Gottes Gegenwart und Wirken zu erleben, ist meine Leidenschaft und ein Vorgeschmack des Himmels.
Mich begeistert es, meine Fähigkeiten in der Administration und Verwaltung einzusetzen und mit anderen zusammen einen Ort zu schaffen wo Gott angebetet wird und wir unsere Zeit für IHN verschwenden.
Musik ist eine von Gottes Liebessprachen. Wenn ich für ihn singe und spiele und mich ihm hinhalte, entsteht Raum für Herzensbegegnung mit dem Vater, in die ich auch andere mit hineinnehmen will.
Meine Leidenschaft ist es, Jesus anzubeten und ihn zu ehren, ob als Musiker oder Techniker. Mit exzellentem Sound und angenehmer Atmosphäre möchte ich auch das Lobpreisteam und die Besucher dabei unterstützen.
Den Dienst im hop sehe ich als Teil meiner Berufung. Mir liegt es am Herzen, das hop mit Gesang und Musik dort zu unterstützen, wo es Hilfe benötigt. Ich leite ein Anbetungsteam und als Sängerin bin ich in verschiedenen Teams engagiert.
Viele aus dem Team sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihre Funktion erfüllen zu können.
Gründer-Ehepaar
"Der Gebetsraum ist für mich persönlich ein Ort der Meditation. Ich liebe es in der Atmosphäre der Anbetung über die Liebe Gottes zu meditieren, diese grenzenlose Liebe die schlussendlich doch alle Erkenntnis übersteigt."
"Meine Leidenschaft ist es Teil einer weltweiten Bewegung zu sein, die Gottes Liebe, Freude und verändernde Kraft erlebt und alle Menschen dazu einlädt. Der Gebetsraum ist für mich der Ort der Inspiration und Begegnung, wo Seine Worte lebendig werden."
Claudia und Bernhard Mössner lernten sich in einem christlichen Werk kennen, wo sie ihr Leben mit Hilfsbedürftigen geteilt und Hilfsgüter und das Evangelium in die Mongolei gebracht haben. Nach ihrer Heirat kamen sie in die Schweiz und wurden Teil der Gemeindeleitung der Oikos International Church, bis sie von derselben Gemeinde freigesetzt wurden, ihre im Jahr 2007 erhaltene Vision umzusetzen. Im Januar 2012 konnten in den eigens dafür erstandenen Räumlichkeiten an der Margarethenstrasse das hop Basel eröffnet werden.
Nach intensiven Jahren der Pionierphase und des Aufbaus als Gründer und Hauptleiter kam es langsam zu einem Loslassen und Übergeben der Leitungsverantwortung an ein Leiterteam. Im Sommer 2026 haben sich Claudia und Bernhard entschieden, alle Leitungsfunktionen niederzulegen.
Sie sind weiterhin mit dem Gebetshaus verbunden und freuen sich, die Zeiten im Gebetshaus ohne Verantwortung geniessen zu dürfen.
Mehr über die Entstehungsgeschichte des hop Basel findest du unter der Rubrik Geschichte.
"Der Gebetsraum ist für mich persönlich ein Ort der Meditation. Ich liebe es in der Atmosphäre der Anbetung über die Liebe Gottes zu meditieren, diese grenzenlose Liebe die schlussendlich doch alle Erkenntnis übersteigt."
"Meine Leidenschaft ist es Teil einer weltweiten Bewegung zu sein, die Gottes Liebe, Freude und verändernde Kraft erlebt und alle Menschen dazu einlädt. Der Gebetsraum ist für mich der Ort der Inspiration und Begegnung, wo Seine Worte lebendig werden."
Gründer-Ehepaar
Claudia und Bernhard Mössner haben sich in einem christlichen Werk kennen gelernt, wo sie ihr Leben mit Hilfsbedürftigen geteilt und Hilfsgüter und das Evangelium in die Mongolei gebracht haben. Zurück in der Schweiz waren sie Teil einer Gemeindeleitung bis sie von derselben Gemeinde freigesetzt wurden, ihre erhaltene Vision umzusetzen. Seit der Eröffnung des hop Basel im Jahr 2011 sind sie mit ihren Kindern Teil der Hausgemeinschaft des Gebetshauses.